Montag, 4. April 2016

Leonard Nimoy spielte einst einen Hirnchirurgen

Bildquelle: leonardnimoy.de
In 1980, ein Jahr nach dem Erscheinen von "Star Trek: der Film", war der Schauspieler Leonard Nimoy in einem anderen Kinofilm zu sehen und zwar in dem Streifen "Seizure: The Story of Kathy Morris", der auf einer wahren geschichte basiert. Nimoy spielt in dem Film einen Hirnchirurgen.

Die Handlung dreht sich um einer jungen Opernsängerin, bei der einen Hirntumor entdeckt wurde, nachdem sie zuvor bei den Gesangsproben einen Hirnschlag erlitten hatte. Die Frau wird operiert und während der Operation gibt es Komplikationen. Dr. Richard Connought (Leonard Nimoy) muss all sein Können in die Wagschale werfen, um das weitere Anschwellen des Hirn der Patientin zu verhindern.

90 Minuten lang kann man sehen, wie Morris alle Widrigkeiten und Komplikationen nach der Operation übersteht und wieder ein erfülltes Leben leben kann. Ihr Durchsetzungsvermögen inspiriert Dr. Richard Connought dermaßen, dass er alles daran setzt, seine Ehe vor dem Scheitern zu retten.

Ich habe den Film leider nicht gesehen, aber er scheint mir etwas rührselig zu sein, wenn ich die Bilder auf Leonard Nimoys deutschprachigen Fan-Webseite ansehe. Dort erfahrt ihr noch viel mehr über den Film. Leider sind die YouTube-Videos dort für Deutschland gesperrt (wie so oft). Bei IMBD hat der Film eine Wertung von 7.0 bekommen, also so ganz schlecht scheint er dann auch nicht zu sein.

Quelle: Webseite über Leonard Nimoy

Freitag, 1. April 2016

Bucherscheinung/USA: "The Star Trek Book"


Das Buch "The Star Trek Book" wurde von Paul Ruditis geschrieben und erscheint am 7. Juni 2016 in den Vereinigten Staaten beim "DK"-Verlag.

Der neue "Star Trek"-Führer hat 336 Seiten und kostet 25 US-Dollar. Derzeit kann das Werk aber bereits bei Amazon.com für 19,17 US-Dollar vorbestellt werden. Das Buch soll ein visueller Führer durch 50 Jahre "Star Trek" sein. Vor allem die Serien werden sehr ausführlich behandelt.

Man geht zum Beispiel auch auf die Welten und Dimensionen ein, die die Crew der U.S.S. Enterprise besucht hat. Außerdem wird darauf eingegangen, wie "Star Trek" die reale Welt beeinflusst hat. Das Buch ist aufgeteilt in Kategorien wie etwa Wissenschaft und Technologie, und alles ist mit Bildern und Infografiken geschmückt.

Quelle: trektoday.com

Dienstag, 29. März 2016

Angeblicher Sohn verklagt William Shatner auf 170 Millionen US-Dollar

Bildquelle: Wikipedia.de
Die Hollywood-Legende William Shatner wurde in der vergangenen Woche von seinem angeblichen Sohn Peter Sloan (59) verklagt. Sloan behauptet seit Jahren, er wäre Shatners Sohn und fordert nun 170 Millionen US-Dollar von ihm. Zusätzlich verlangt Sloan, dass Shatner sich einem Vaterschaftstest unterzieht. Der Kläger behauptet, Shatner habe mit der kanadischen Schauspielerin Kathy McNeil eine Bettgeschichte am Laufen gehabt - Peter Sloan wäre davon das Ergebnis.

Sloan sagt weiter, er habe sich in den 1980ern persönlich mit Shatner getroffen und dieser habe damals eingestanden, Sloans Vater zu sein. Später wollte Shatner davon aber nichts mehr wissen und utnersagte Sloan, den Namen Shatner für sich zu benutzen. Er habe drei Töchter, aber keinen Sohn - so Shatner Erklärung seit mehr als 40 Jahren.

Shatner ist über die Klage, die in Florida eingereicht wurde, informiert, macht sich aber keine Sorgen darüber, da er schlichtweg nicht Sloans Vater ist. Bis jetzt ist aber noch ungewiss, ob das Gericht die Klage gegen Shatner überhaupt zulassen wird.

Quelle: purestars.de

Der Kerl sieht - meiner Meinung nach - Shatner nicht mal ein bisschen ähnlich. Ich finde es schon eine Frechheit, dass er sich mit Shatners Namen schmückt.

Donnerstag, 24. März 2016

Alle Ausgaben von "Starlog Magazine" jetzt gratis erhältlich

Bildquelle: archive.org
"Starlog Magazine" war eine monatlich erscheinende Zeitschrift, die sich mit Themen aus dem Science-Fiction-Genre befasste und über Bücher, Filme und TV-Serien berichtete. Das erste Heft erschien 1979. Es erschienen mehr als 200 gedruckte Ausgaben, die inzwischen alle digitalisiert und als kostenlose PDFs archiviert wurden. Interessenten können sich hier die einzelnen Hefte gratis herunterladen.

Die Firma starlog existiert zwar noch heute, publiziert jedoch nur noch im Internet.

Donnerstag, 3. März 2016

Gestorben: Visual Effects Supervisor Gary Hutzel


Bildquelle: Facebook
Gary Hutzels Freunde und Kollegen Michael und Denise Okuda teilten heute auf ihrer Facebookseite mit, dass ihr Freund heute unerwartet im Alter von 60 Jahren gestorben ist. Hutzel war für viele Spezialeffekte und Schiffsdesigns verantwortlich. Er war ein Veteran in der Effektkunst und Kameramann mit Anteil an Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine, Spy Kids und Red Planet. Er war außerdem Visual Effects Supervisor in der neu-interpretierten Battlestar Galactica-Serie.

Quelle: Michael & Denise Okude