Sonntag, 10. April 2016

Kanada: Neue Spock-Briefmarke in Vulcan vorgestellt (Video)

Bildquelle: cbc.ca
Am gestrigen Freitag war es soweit: Die kanadische Post stellte eine neue Spock-Briefmarke vor. Und wo kann man das besser tun, als im Örtchen Vulcan. Aufgrund seines Namens, der dem Heimatplaneten eines Volkes aus der Science-Fiction-Serie Star Trek entspricht, wurde die Stadt zu einer kleinen Touristenattraktion.Und so überraschte es dann auch nicht, dass an die 40 Einwohner sich im Dorfzentrum vor der Spock-Statue versammelten, um der Enthüllung der neuen Briefmarke beizuwohnen.

Bürgermeister Tom Grant ist begeistert von der Briefmarke. Sie sehe sehr gut aus, und sie würde Spock genau treffen, so seine Meinung. Die Stadt Vulcan hat von der kanadischen Post eine Plaquette für ihre Sammlung erhalten, so dass sie Spocks Konterfei auf der Breifmarke nun ausstellen können.

Es ist übrigens die dritte "Star Trek"-Briefmarke, die die kanadische Post zu Ehren des 50-jährigen Jubiläums heruasgebracht hat, und man verspricht, dass noch mehr Briefmarken in dieser Reiehe erscheinen werden.

Leonard Nimoy selbst war übrigens 2010 in Vulcan, als die Stadt ihren Status als "Offizielle Star Trek Hauptstadt in Kanada" feierte. Ich habe mal im Internet gesucht, und davon ein Video gefunden, welches ihr hierunten sehen könnt.

LLAP meine lieben Freunde

Quelle: cbc.ca

 

Samstag, 9. April 2016

Bericht vom Euregio Trekdinner Aachen in Alsdorf


Ilonka M. Liska
Das Euregio TrekDinner - Aachen trifft sich wie gewohnt einmal im Monat. Am 08.04.2016 traf man sich wieder. Diesmal im Haus Sevenig in Alsdorf. Da dies nicht allzuweit von meinem Wohnort Jülich entfernt ist, beschloss ich spontan, daran teilzunehmen. Es war die erste Gelegenheit, meine Uniform anzuziehen, die ich eigentlich für die FedCon 25 im Mai gekauft habe. Ab in das Taxi also und los ging es - auf zum Trekkie-Treffen.

Pünktlich um 19:00 Uhr trudelten die ersten Gäste ein und schon bald waren wir zehn, kurz darauf schon 13 und im Laufe des Abends kamen noch einige Trekkies hinzu, so dass wir am Ende dann so an die 18 Menschen waren. Ein Gast gehörte irgendwie nicht zum Lager der Trekkies: Es war Michael O. der vom "Star Wars"-Stammtisch Aachen zu uns gestoßen war.

Nachdem wir unsere Plätze gefunden hatten, nahm der Organisator das Wort. Es ging um ein ernstes Thema, denn vor gut einer Woche starb Gerd R. der bereits 2005 die Idee für die Gründung eines Trekdinners hatte und zu den ersten Gründern der Vorgängergruppe hörte, über die wir bereits im Februar 2016 berichtet haben. Im Forum hatte man vor dem Treffen darum gebeten, dass wir alle bitte in Uniform kommen, um Gerd zu gedenken. Und dem war auch so, etwa 90 Prozent der Trekkies war in Uniform gekommen. Nach diesen ernsten Momenten lockerte sich die Spannung wieder auf und man ging weiter mit der allgemeinen Begrüßung.

Da ich komplett neu hinzugekommen war, hatte ich mich vorher gefragt, wie man mich wohl aufnehmen würde und war daher etwas nervös. Aber das war völlig unbegründet. Ich wurde so herzlich aufgenommen, als hätte ich schon immer dazugehört. Das erste Mal stand ich einen anderen Trekkie "live" gegenüber und es fühlte sich so an, wie ich mir das immer vorgestellt hatte, wie es sein würde: herzlich, offen, freundlich.

Ich habe mich links und rechts unterhalten, aber auch die Geschichten der anderen einfach nur zugehört. Viele Gespräche hatten selbstverständlich "Star Trek" zum Thema, und ich lernte viel Wissenswertes über die anstehende FedCon. Aber es wurde auch viel Persönliches berichtet und es wurde extrem viel gelacht. Ja, das fiel besonders auf - dass man soviel lachte. Das war ein gutes Gefühl. Nebenbei erfuhr ich noch, wer auch alles zur FedCon geht. So entdeckte ich, dass ein anwesendes Pärchen auch zum Pre-FedCon-Dinner am Donnerstag geht und wir haben uns verabredet, uns dort zu treffen. Da ich dort alleine hingehe, ist das natürlich toll.

Eines der Höhepunkte des Abends, war das "hissen" der Sternenflottenfahnen. Dazu wurde einfach ein Paar Karnevalsprinzen von der Wand entfernt. Nach einigem Hin und Her blieben die Fahnen dann endlich hängen und ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, davor zu posieren mit vulkanischem Gruß. Das Bild steht ganz oben.

Später am Abend nahm der Organisator erneut das Wort. Diesmal ging es um einen geplanten Filmabend bei einer der Mitglieder daheim. Der soll am 23. April stattfinden. Nach einigem Hin und Her über wer wen mitnimmt, und dass man Pizza bestellen würde, war das ganze dann auch schnell geregelt.

Viel mehr gibt es nicht mehr zu erzählen. Wir haben gegessen, getrunken, geredet und gelacht. Die Bewirtung in Haus Sevenig war ausgezeichnet und das Essen sehr lecker. Gegen 23:45 Uhr war es dann an der Zeit für mich zu gehen und mir fiel der Abschied nicht leicht. Alle waren so herzlich zu mir gewesen. Ich werde diesen Abend lange nicht vergessen.

Wer mehr über das Euregio Trekdinner Aachen erfahren möchte, kann auf deren Webseite nachschauen. Dort stehen Termine für künftige Dinner und Ausflüge. Auch gibt es dort ein Forum. Und eine Facebookseite haben sie auch. Schaut mal rein - vielleicht sehen wir uns bei einem künftigen Dinner. MfG Ilonka M. Liska

Eigentum von Ilonka M. Liska

Montag, 4. April 2016

Scio: Der "Star Trek"-Trikorder für die Hosentasche (Video)

Die israelische Firma "Consumer Physics" hat den Nahinfrarot-Spektrometer "Scio" entwickelt, der wie ein "Star Trek"-Trikorder funktioniert - hauptsächlich für Lebensmittel. Mit dem Gerät kann man unter anderem utenrsuchen, welche Nährstoffe sich in einem Produkt befinden. Ob es der Zimmerpflanze gut geht, oder das Obst reif ist und viele andere Sachen mehr, kann das Gerät ermitteln. Bis jetzt können nur Objekte analysiert werden, die auf dem Croudserver gespeichert sind, aber die Datenbank soll ständig erweitert werden.

Die gesammelten Daten werden per Bluetooth 4.0 LE an das Smartphone übertragen udn von dort werden sie an einen Cloudserver verschickt. Dieser Server wertet die Datensätze aus und schickt sie zurück an das Smartphone. Die passende App gibt es für Android-Geräte mit der entsprechenden Hardwareausstattung (ab Android 4.3), für das iPhone (ab Version 4S und iOS5) sowie für das iPad (ab der 3. Generation).

Die ersten Geräte wurden bereits ausgegegeben an Personen, die das Kickstarterprojekt unterstützt haben. Ab kommenden Dezember soll es dann im regulären Handel erhältlich sein für etwa 199 US-Dollar. Das Gerät etwa 7 Zentimeter land und 2,5 Zentimeter breit. Das Ganze wiegt an die 20 Gramm.


Leonard Nimoy spielte einst einen Hirnchirurgen

Bildquelle: leonardnimoy.de
In 1980, ein Jahr nach dem Erscheinen von "Star Trek: der Film", war der Schauspieler Leonard Nimoy in einem anderen Kinofilm zu sehen und zwar in dem Streifen "Seizure: The Story of Kathy Morris", der auf einer wahren geschichte basiert. Nimoy spielt in dem Film einen Hirnchirurgen.

Die Handlung dreht sich um einer jungen Opernsängerin, bei der einen Hirntumor entdeckt wurde, nachdem sie zuvor bei den Gesangsproben einen Hirnschlag erlitten hatte. Die Frau wird operiert und während der Operation gibt es Komplikationen. Dr. Richard Connought (Leonard Nimoy) muss all sein Können in die Wagschale werfen, um das weitere Anschwellen des Hirn der Patientin zu verhindern.

90 Minuten lang kann man sehen, wie Morris alle Widrigkeiten und Komplikationen nach der Operation übersteht und wieder ein erfülltes Leben leben kann. Ihr Durchsetzungsvermögen inspiriert Dr. Richard Connought dermaßen, dass er alles daran setzt, seine Ehe vor dem Scheitern zu retten.

Ich habe den Film leider nicht gesehen, aber er scheint mir etwas rührselig zu sein, wenn ich die Bilder auf Leonard Nimoys deutschprachigen Fan-Webseite ansehe. Dort erfahrt ihr noch viel mehr über den Film. Leider sind die YouTube-Videos dort für Deutschland gesperrt (wie so oft). Bei IMBD hat der Film eine Wertung von 7.0 bekommen, also so ganz schlecht scheint er dann auch nicht zu sein.

Quelle: Webseite über Leonard Nimoy

Freitag, 1. April 2016

Bucherscheinung/USA: "The Star Trek Book"


Das Buch "The Star Trek Book" wurde von Paul Ruditis geschrieben und erscheint am 7. Juni 2016 in den Vereinigten Staaten beim "DK"-Verlag.

Der neue "Star Trek"-Führer hat 336 Seiten und kostet 25 US-Dollar. Derzeit kann das Werk aber bereits bei Amazon.com für 19,17 US-Dollar vorbestellt werden. Das Buch soll ein visueller Führer durch 50 Jahre "Star Trek" sein. Vor allem die Serien werden sehr ausführlich behandelt.

Man geht zum Beispiel auch auf die Welten und Dimensionen ein, die die Crew der U.S.S. Enterprise besucht hat. Außerdem wird darauf eingegangen, wie "Star Trek" die reale Welt beeinflusst hat. Das Buch ist aufgeteilt in Kategorien wie etwa Wissenschaft und Technologie, und alles ist mit Bildern und Infografiken geschmückt.

Quelle: trektoday.com