Dienstag, 29. März 2016

Angeblicher Sohn verklagt William Shatner auf 170 Millionen US-Dollar

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Die Hollywood-Legende William Shatner wurde in der vergangenen Woche von seinem angeblichen Sohn Peter Sloan (59) verklagt. Sloan behauptet seit Jahren, er wäre Shatners Sohn und fordert nun 170 Millionen US-Dollar von ihm. Zusätzlich verlangt Sloan, dass Shatner sich einem Vaterschaftstest unterzieht. Der Kläger behauptet, Shatner habe mit der kanadischen Schauspielerin Kathy McNeil eine Bettgeschichte am Laufen gehabt - Peter Sloan wäre davon das Ergebnis.

Sloan sagt weiter, er habe sich in den 1980ern persönlich mit Shatner getroffen und dieser habe damals eingestanden, Sloans Vater zu sein. Später wollte Shatner davon aber nichts mehr wissen und utnersagte Sloan, den Namen Shatner für sich zu benutzen. Er habe drei Töchter, aber keinen Sohn - so Shatner Erklärung seit mehr als 40 Jahren.

Shatner ist über die Klage, die in Florida eingereicht wurde, informiert, macht sich aber keine Sorgen darüber, da er schlichtweg nicht Sloans Vater ist. Bis jetzt ist aber noch ungewiss, ob das Gericht die Klage gegen Shatner überhaupt zulassen wird.

Quelle: purestars.de

Der Kerl sieht - meiner Meinung nach - Shatner nicht mal ein bisschen ähnlich. Ich finde es schon eine Frechheit, dass er sich mit Shatners Namen schmückt.

Donnerstag, 24. März 2016

Alle Ausgaben von "Starlog Magazine" jetzt gratis erhältlich

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"Starlog Magazine" war eine monatlich erscheinende Zeitschrift, die sich mit Themen aus dem Science-Fiction-Genre befasste und über Bücher, Filme und TV-Serien berichtete. Das erste Heft erschien 1979. Es erschienen mehr als 200 gedruckte Ausgaben, die inzwischen alle digitalisiert und als kostenlose PDFs archiviert wurden. Interessenten können sich hier die einzelnen Hefte gratis herunterladen.

Die Firma starlog existiert zwar noch heute, publiziert jedoch nur noch im Internet.

Donnerstag, 3. März 2016

Gestorben: Visual Effects Supervisor Gary Hutzel


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Gary Hutzels Freunde und Kollegen Michael und Denise Okuda teilten heute auf ihrer Facebookseite mit, dass ihr Freund heute unerwartet im Alter von 60 Jahren gestorben ist. Hutzel war für viele Spezialeffekte und Schiffsdesigns verantwortlich. Er war ein Veteran in der Effektkunst und Kameramann mit Anteil an Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine, Spy Kids und Red Planet. Er war außerdem Visual Effects Supervisor in der neu-interpretierten Battlestar Galactica-Serie.

Quelle: Michael & Denise Okude

Samstag, 27. Februar 2016

Willam Shatner macht den Wetterfrosch (2 Videos)

Nicht lachen: William Shatner macht jetzt den Wetterfrosch. Der Mann, der uns allen bekannt ist als "Captain James T. Kirk" beamte sich am gestrigen Freitag in die Studios von "The Weather Network" und moderierte dort die Wetteransagen. Das Netzwerk will nämlich prominente Stargäste künftig das Wetter ansagen lassen und Shatner war der Allererste, der dies tun durfte.

Auffallend war allerdings das Shatner, bekannt für seine bombastische Auftritte, diesmal den Namen des Wetterkanals vergessen schien zu haben. Gottseidank fing er sich aber schnell wieder und zeigte den leuten auf der Karte von Kanada, welches Wetter ihnen bevorsteht. Er hat sich zuvor von Meteorologe Adam Stiles beraten lassen, der erklärte, dass es sehr wichtig ist, die richtigen Handbewegungen, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle auf der Karte zu machen. Shatner geriet schnell wieder ins Stocken, als er einen Staat im Süden der Vereinigten Staaten von der Karte ablesen musste. Man würde doch meinen, dass jemand der 50 Jahre im "Star Trek"-Universum unterwegs war, wissen würde, dass es seit 1921 eine Stadt namens Vulcan in den USA gibt, wo ein Model der "Enterprise" als Touristenmagnet steht.

Insgesamt wird Shatners Auftritt aber als "beeindruckend" gewertet, auch wenn er mit Hilfe von Pointern etwas mehr Drama und Faszination auf den Bildschirm hätte zaubern können.




Nicholas Meyer schreibt und produziert jetzt auch bei neuer "Star Trek"-Serie

Bildquelle: imdb.com
Es ist offiziell: Gestern wurde bekannt gegeben, dass Nicholas Meyer das Schreibteam der neuen "Star Trek"-Serie beigetreten ist. Außerdem wird er als Co-Produzent tätig sein. Die Mitteilung kam von Showrunner Bryan Fuller persönlich.

"Meyer jagte Kirk und Khan durch den "Mutara-Nebel" und durch die Flammen von Genesis und rettete obendrein noch die letzten Wale. Außerdem führte er Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen und leitete den Friedensprozess zwischen ihnen ein. Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass einer der größten Gescichtenerzähler von "Star Trek" zurückkehren wird: Nocholas Meyer beamt sich in die Mitte des neuen "Star Trek"-Schreibteams", lautete die Mitteilung von Bryan Fuller.

Nicholas Meyer ist sehr beliebt bei den "Star Trek"-Fans, führte er doch Regie bei "Star Trek II: Zorn des Khan". Auch war er bei dem Film einer der (ungenannten) Co-Autoren. Bei "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart" war Meyer einer der Co-Autoren". "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" ist der sechste Star-Trek-Kinofilm - auch hier führte Meyer die Regie und war einer der Co-Autoren.

Nebst Drehbücher, schreibt Meyer auch normale Romane. Hier eine kleine Übersicht seiner Werke: 
- mit Barry Jay Kaplan: Black Orchid. The Dial Press, New York City, USA 1977. deutsch von Rainer Bosch: Schwarze Orchidee, Roman. Als Knaur Taschenbuch, München 1979, ISBN 3-426-00647-2. 

- The Seven-per-cent-Solution, 1974 (Kein Koks für Sherlock Holmes, 1976; Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud, 1995, ISBN 3-404-13648-9) 

- The Canary Trainer, 1993 (Sherlock Holmes und das Phantom der Oper, 1994, ISBN 3-404-13596-2) 

- The West-End Horror, 1976 (Der Mann des Schreckens, 1985; Sherlock Holmes und die Theatermorde, 1995, ISBN 3-404-13703-5) 


Ich persönlich hoffe nun, dass die neue Serie wirklich wieder das "TOS-Gefühl" zurück bringt. Vor allem die Filme III, IV und VI haben dies gehabt - es wäre toll, wenn Meyer dies in die Serie einbringen könnte. Es muss kein Kirk sein, der seine Geschichte weiter lebt - es dürfen ruhig andere Captains und andere Storys sein - das Gefühl dabei muss aber stimmen. Lassen wir nun das Beste hoffen.


Quelle: startrek.com
Star Trek II: The Wrath of Khan,
Star Trek II: The Wrath of Khan,
Nicholas Meyer