Samstag, 9. April 2016

Bericht vom Euregio Trekdinner Aachen in Alsdorf


Ilonka M. Liska
Das Euregio TrekDinner - Aachen trifft sich wie gewohnt einmal im Monat. Am 08.04.2016 traf man sich wieder. Diesmal im Haus Sevenig in Alsdorf. Da dies nicht allzuweit von meinem Wohnort Jülich entfernt ist, beschloss ich spontan, daran teilzunehmen. Es war die erste Gelegenheit, meine Uniform anzuziehen, die ich eigentlich für die FedCon 25 im Mai gekauft habe. Ab in das Taxi also und los ging es - auf zum Trekkie-Treffen.

Pünktlich um 19:00 Uhr trudelten die ersten Gäste ein und schon bald waren wir zehn, kurz darauf schon 13 und im Laufe des Abends kamen noch einige Trekkies hinzu, so dass wir am Ende dann so an die 18 Menschen waren. Ein Gast gehörte irgendwie nicht zum Lager der Trekkies: Es war Michael O. der vom "Star Wars"-Stammtisch Aachen zu uns gestoßen war.

Nachdem wir unsere Plätze gefunden hatten, nahm der Organisator das Wort. Es ging um ein ernstes Thema, denn vor gut einer Woche starb Gerd R. der bereits 2005 die Idee für die Gründung eines Trekdinners hatte und zu den ersten Gründern der Vorgängergruppe hörte, über die wir bereits im Februar 2016 berichtet haben. Im Forum hatte man vor dem Treffen darum gebeten, dass wir alle bitte in Uniform kommen, um Gerd zu gedenken. Und dem war auch so, etwa 90 Prozent der Trekkies war in Uniform gekommen. Nach diesen ernsten Momenten lockerte sich die Spannung wieder auf und man ging weiter mit der allgemeinen Begrüßung.

Da ich komplett neu hinzugekommen war, hatte ich mich vorher gefragt, wie man mich wohl aufnehmen würde und war daher etwas nervös. Aber das war völlig unbegründet. Ich wurde so herzlich aufgenommen, als hätte ich schon immer dazugehört. Das erste Mal stand ich einen anderen Trekkie "live" gegenüber und es fühlte sich so an, wie ich mir das immer vorgestellt hatte, wie es sein würde: herzlich, offen, freundlich.

Ich habe mich links und rechts unterhalten, aber auch die Geschichten der anderen einfach nur zugehört. Viele Gespräche hatten selbstverständlich "Star Trek" zum Thema, und ich lernte viel Wissenswertes über die anstehende FedCon. Aber es wurde auch viel Persönliches berichtet und es wurde extrem viel gelacht. Ja, das fiel besonders auf - dass man soviel lachte. Das war ein gutes Gefühl. Nebenbei erfuhr ich noch, wer auch alles zur FedCon geht. So entdeckte ich, dass ein anwesendes Pärchen auch zum Pre-FedCon-Dinner am Donnerstag geht und wir haben uns verabredet, uns dort zu treffen. Da ich dort alleine hingehe, ist das natürlich toll.

Eines der Höhepunkte des Abends, war das "hissen" der Sternenflottenfahnen. Dazu wurde einfach ein Paar Karnevalsprinzen von der Wand entfernt. Nach einigem Hin und Her blieben die Fahnen dann endlich hängen und ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, davor zu posieren mit vulkanischem Gruß. Das Bild steht ganz oben.

Später am Abend nahm der Organisator erneut das Wort. Diesmal ging es um einen geplanten Filmabend bei einer der Mitglieder daheim. Der soll am 23. April stattfinden. Nach einigem Hin und Her über wer wen mitnimmt, und dass man Pizza bestellen würde, war das ganze dann auch schnell geregelt.

Viel mehr gibt es nicht mehr zu erzählen. Wir haben gegessen, getrunken, geredet und gelacht. Die Bewirtung in Haus Sevenig war ausgezeichnet und das Essen sehr lecker. Gegen 23:45 Uhr war es dann an der Zeit für mich zu gehen und mir fiel der Abschied nicht leicht. Alle waren so herzlich zu mir gewesen. Ich werde diesen Abend lange nicht vergessen.

Wer mehr über das Euregio Trekdinner Aachen erfahren möchte, kann auf deren Webseite nachschauen. Dort stehen Termine für künftige Dinner und Ausflüge. Auch gibt es dort ein Forum. Und eine Facebookseite haben sie auch. Schaut mal rein - vielleicht sehen wir uns bei einem künftigen Dinner. MfG Ilonka M. Liska

Eigentum von Ilonka M. Liska

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